force with which the melodrama My Beautiful Jinjiimaa at the end - if it is reached after two decades of universal human how specific Mongolian suffering in the present - is heading, only surprised those who for genuine soap operas altogether unmusical are. In the hands of the still unknown director Ochir Meshbat (so far 0 Google hits) to add the low production values \u200b\u200bof the film to a not particularly original, but all the more coherent composition in C minor. Abrupt zooms on solidified in inward disturbing influence mate in the television format (4:3) with over and over on-screen images of memory, während Gegenstände (ein Ring, ein Bildnis des Buddha, ein Teddybär) zu Signifikanten eines Glücks anwachsen, das in immer rascherer Folge und mit immer größerem Einsatz verloren und wiedergefunden wird. Was man in Anbetracht so bescheidener Mittel zu übersehen geneigt ist, weshalb es dem einen oder der anderen zuletzt wie Schuppen von den Augen fallen wird, ist die epische Qualität dieser so klein sich gebenden Geschichte.
Die DVD-Edition bei Cinema Epoch macht keinen Hehl daraus, dass sie auf westliche Kundschaft schielt, der über den Umweg der Untertitelung nicht nur der manifeste Dialog, sondern auch die eine oder andere zusätzliche Erläuterung unterbreitet wird. Wer es darauf anlegt, kann My Beautiful Jinjiimaa vermutlich Einblicke in fremdartige Milieus und Lebensweisen abtrotzen, des Exotismus macht sich der Film indes nicht wirklich verdächtig. Denn dass die vergangene Welt nomadischer Viehbauern darin auf jene (postkommunistische) des heutigen Ulan Bator trifft, hat nichts mit reizvollen Sujets und alles mit erzähllogisch und zeitgeschichtlich triftigen Gründen zu tun. Obwohl die Mär um die Titelheldin Jinjiimaa und ihren unglücklichen Geliebten fest mit den historischen Wechselfällen der Mongolei vertäut ist, ja als Emanzipationsstory sogar leise politische Ansprüche stellt, hat die Figurenkonstellation, als gleichsam zeitloser Seifenopernantrieb, eine entschieden mythische Schlagseite. If only I knew who this is Ochir Meshbat ... (Information requested)
Die DVD-Edition bei Cinema Epoch macht keinen Hehl daraus, dass sie auf westliche Kundschaft schielt, der über den Umweg der Untertitelung nicht nur der manifeste Dialog, sondern auch die eine oder andere zusätzliche Erläuterung unterbreitet wird. Wer es darauf anlegt, kann My Beautiful Jinjiimaa vermutlich Einblicke in fremdartige Milieus und Lebensweisen abtrotzen, des Exotismus macht sich der Film indes nicht wirklich verdächtig. Denn dass die vergangene Welt nomadischer Viehbauern darin auf jene (postkommunistische) des heutigen Ulan Bator trifft, hat nichts mit reizvollen Sujets und alles mit erzähllogisch und zeitgeschichtlich triftigen Gründen zu tun. Obwohl die Mär um die Titelheldin Jinjiimaa und ihren unglücklichen Geliebten fest mit den historischen Wechselfällen der Mongolei vertäut ist, ja als Emanzipationsstory sogar leise politische Ansprüche stellt, hat die Figurenkonstellation, als gleichsam zeitloser Seifenopernantrieb, eine entschieden mythische Schlagseite. If only I knew who this is Ochir Meshbat ... (Information requested)
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